Cholera fordert im Jemen weitere Todesopfer

Die Cholera-Epidemie im Kriegsland Jemen wütet weiter. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres starben bereits 1.210 Menschen an der Infektionskrankheit, wie das Regionalbüro für den Nahen Osten der Weltgesundheitsorganisation WHO am Dienstag in Kairo mitteilte. Die Verdachtsfälle lagen bei über 823.000, davon 23 Prozent Kinder unter fünf Jahren. Laut WHO sind mittlerweile 22 der 23 jemenitischen Provinzen betroffen.

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