Zu n, n-1 schreiben. Performative Strategien des Rhizom-Machens bei Deleuze und Guattari

In der 1976 vorab veröffentlichten Einleitung ihres Buches Mille Plateaux (1980) modellieren Gilles Deleuze und Félix Guattari eine neue Art des Denkens. Es ist ein Denken ohne festen Ort, ein Denken in Bewegung, ein Denken in Linien. Es hat weder Ursprung noch Ende und auch keine Einheit, stattdessen hat es Vielheiten und ist ein «Werden».

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Kunstwerk des egalitären Austausches. Die Robert-Walser-Skulptur von Thomas Hirschhorn

Thomas Hirschhorn schafft skulpturale Werke, die Züge der Rhizomtheorie von Gilles Deuleuze und Félix Guattari aufweisen. Das Rhizom nach Deleuze und Guattari beschreibt ein Netzwerk, in dem es keine Hierarchien und feste Positionen gibt und alles mit allem verbunden ist. Diese Charakteristika greift der Schweizer Künstler in seinen Arbeiten auf. Es sind oftmals begehbare Skulpturen, […]

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